Wenn Banker mutwillig dein Leben zerstören ...
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen
Bernhard Hallermann wegen Betruges!

(siehe Seite "In eigener Sache")
Einen Leitartikel zum Kommentar der Volksbank
auf eine Rezension lesen Sie am Ende dieser Seite!

02.07.2019 aktuell: Verbraucherinsolvenzrecht ist Sozialmord
Ein neuer Artikel aus aktuellem Anlass auf der Seite "Intentionen".

Letzte Aktualisierung: 21.07.2019
Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher!

     Ich begrüße Sie sehr herzlich auf meinen Internetseiten und danke Ihnen für Ihren Besuch. Sie erfahren einiges über mein berufliches Engagement. Geprägt aber sind viele Inhalte von den beruflichen und persönlichen Erfahrungen. Erfahrungen, die vielen Bürgerinnen und Bürgern erspart bleiben, die aber viel über unsere politischen, gesellschaftlichen und sozialen Strukturen aussagen, viel mehr, als man sich erwünscht. Vieles bleibt im Verschwiegenen, weil ansonsten Sanktionen drohen, wo immer man diesen ausgesetzt sein kann, oft auch unerwartet, wenn eigentlich Vertrauen das Miteinander bestimmen sollte.
     Schweigen aber kann auf Dauer Missstände und Missbrauch nicht beseitigen, auch wenn wir uns in einem „Rechts- und Sozialstaat“ befinden mögen, dann aber mit ganz erheblichen Defiziten. Eine Erfahrung, die uns im letzten Jahrhundert viel Unglück gebracht hat, zum Leidwesen vieler Generationen und Menschengruppen. Die Frage „Warum?“ muss und wird beantwortet werden, nicht nur von der jungen Generation. Und es beginnt in der Sozialsphäre, in unserem engeren sozialen Umfeld, in der örtlichen Gesellschaft. Auch eine gewisse elitäre Position in der Gesellschaft begründet keine Verschwiegenheit! Für eine einmal erreichte Position gibt es keinen Bestandsschutz, auch wenn man für sich eine gewisse Immunisierung auch gegen berechtigte Kritik gelten lassen möchte. Wer jede Ethik und Moral, Einsicht und Vernunft ignoriert und auch jeden Anstand verliert, befindet sich auf einem Irrweg und missachtet und missbraucht Vertrauen. Wer sich lediglich darauf beruft, er habe nicht gegen Rechtsnormen verstoßen, zeigt ein armseliges Rechtsverständnis.  
     Haben Sie den Mut, auch Ihre Meinung kundzutun, wo immer es geht und wenn Sie es verkraften können. Wenn Ihnen danach zumute ist, schreiben auch Sie mir.

Ihr Karl Schüring 
(PS.: Die Internetseiten werden zurzeit überarbeitet.)
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30.05.2019/28.07.2019
LEITARTIKEL
aufgrund eines Kommentars der Volksbank
auf eine Rezension des Autors

Wenn ein Banker als Antragsgläubiger leichtfertig und willkürlich Leben zerstört, wider jede Vernunft, Ethik und Moral handelt, er dazu die Instrumente des Rechtsstaats missbraucht,  Menschen erniedrigt und ihnen die Würde nimmt, kann Folge eines solchen Handelns nur ein umfassendes Zerwürfnis sein.
 
Volksbank: „Zerwürfnis ist bekannt“
     Wer einen auf Wahrheiten begründeten Bericht, eine negative Darstellung eines gegebenen Sachverhalts, eine Meinungsäußerung oder Stellungnahme gegen in der Öffentlichkeit allgemein anerkannte Institutionen und Personen abgibt, wird in Kauf nehmen müssen, dass die so Angegriffenen sich dagegen wehren. Das ist grundsätzlich auch legitim. Ja, er wird bei einer solchen Gegenwehr sogar einräumen müssen, dass ein Angegriffener aufgrund seiner von ihm vermuteten Reputation für sich eine höhere Glaubwürdigkeit in Anspruch nehmen wird. Die Tatsache, rechtswidrig, willkürlich und damit auch rechtsmissbräuchlich – wider ausdrückliche Zusagen und wider die Sach- und Rechtslage – einen Insolvenzantrag gestellt zu haben, der letztlich nach der Insolvenzakte in einen Betrugstatbestand zulasten des Vorstands der Bank mündet, bedarf insoweit auch keiner weiteren Stellungnahme der Bank.
     Willkürlich und ohne erkennbare Risiken wurde so ein Investitionsobjekt verhindert, das alle Beteiligten, auch Drittgläubiger, schadlos gehalten hätte. Selbst der Sachverständige hatte festgestellt, dass alle Schulden hätten bezahlt werden können. So aber haben sachfremde, inakzeptable Eigeninteressen und sich offensichtlich selbst auferlegte Gefälligkeiten gegenüber örtlich bestimmten Personen und deren Begehrungen den Ausschlag für eine existenzvernichtende und die Reputation schädigende Entscheidung gegeben, mit einem höheren sechsstelligen Schaden auch für die Bank selbst, der vollständig hätte vermieden werden können. Man kann und muss es immerzu wiederholen! Denn auch unabhängig von den rechtlich nicht gegebenen Möglichkeiten lässt sich ein hoher, vermeidbarer Schaden (Gefährdungsschaden) auch zulasten anderer Kunden der Bank von insgesamt weit über einer halben Million Euro nicht ansatzweise begründen; das Verhalten des Vorstands kann zweifellos wohl als ein eklatantes und vorsätzliches Untreueverhalten bezeichnet werden
      Die Kirchen beginnen so langsam einzusehen, dass bei missbrauchten Macht- und Vertrauenspositionen den Opfern und Geschädigten eine Wiedergutmachung und Entschädigung zuzugestehen ist. Die Volksbank mag offensichtlich zu einer solchen Einsicht und Vernunft nicht kommen. Ganz im Gegenteil: Vorstand und Aufsichtsrat sehen ein vom zuständigen Vorstand zweifelsfrei begangenes willkürliches, rechtsmissbräuchliches Handeln und strafrechtliches Betrugsvergehen mit der Option, einem sechsstelligen Schaden zulasten einer Mehrzahl von Gläubigern, auch Kunden der Bank, nicht entgegenzuwirken, als nicht zu beanstanden an. Und die Staatsanwaltschaft schweigt – bisher – zu alledem. Die Geschädigten werden sich zur Vermeidung weiteren Aufsehens möglicherweise zurückhalten wollen. Dieses Verhalten zu nutzen, kommt einer Demütigung der betroffenen Gläubiger und Kunden der Bank durch den Vorstand und Aufsichtsrat gleich. Und dies gilt analog auch für das bisherige Verhalten der Staatsanwaltschaft.
     Die Verantwortlichen der Volksbank zeigen also keinerlei Einsicht, aus diesen Vorgängen die erforderlichen Konsequenzen zu ziehen. Selbst der Aufsichtsrat billigt offensichtlich die erkennbare Straftat. Wer Menschen (Kunden) willkürlich, völlig unnötig und damit auch vorsätzlich – es handelt sich hier nicht um einen Einzelfall – für den Rest ihres Lebens wirtschaftlich und sozial ruiniert und dazu beiträgt, dass sie gesellschaftlich isoliert und gedemütigt werden, muss sich wohl auch zurechnen lassen, letztlich und faktisch auch einen Suizid eines so Gedemütigten in Kauf zu nehmen. Und er wird sich gefallen lassen müssen, ebenfalls für den Rest seines Lebens mit einer dazu verfassten Meinungsäußerung in der (örtlichen) Öffentlichkeit (Internet) konfrontiert zu werden. Und das gilt analog auch für mittelbar (an anderer Stelle genannte) Beteiligte, ob nun in politischen Funktionen oder mit entsprechenden Begehrungen mittels der Insolvenz über ein Grundstück verfügen zu können.   
      Solange Rentnerinnen in Deutschland aufgrund nicht ausreichender Mittel Hunger leiden, deswegen Diebstahl begehen im Wert von wenigen zig Euro und dafür inhaftiert werden, ist es völlig inakzeptabel, dass ein Banker willkürlich und völlig unnötig einen hohen sechsstelligen Schaden anrichtet, auch zulasten der eigenen Bank, und sogar einem Betrug in ebenfalls sechsstelliger Höhe, auch zulasten weiterer Kunden der Bank zu begehen, nicht entgegenwirkt. Dabei einer Bank vorstehen zu können in der wohl unzumutbaren Erwartung, dies werde vom Aufsichtsrat, den Genossen und Kunden akzeptiert werden müssen. Geschieht dies „um des lieben Friedens willen“, dann tatsächlich, um in der „örtlichen Öffentlichkeit“ kein Aufsehen zu erregen; so mag das vordergründig als richtig erscheinen, tatsächlich aber handelt es sich wohl um einen eklatanten Vertrauensmissbrauch gegenüber Genossen und Kunden der Bank. Umso mehr aber sollten sich die Verantwortlichen aufgerufen sehen, diese inakzeptable Situation im Interesse der Bank und deren Kunden zu beenden. 
      Und ein so betroffener Normalbürger wird auch die möglichen Verhaltensweisen der allgemeinen Gesellschaft („örtliche Öffentlichkeit“ – so der Kommentar zu einer Rezension auf der Internetseite der Volksbank Süd-Emsland eG, Emsbüren) nicht verhindern können und dass die negativen Darstellungen – auch in Unkenntnis des Sachverhalts – allgemein in Zweifel gezogen und als unglaubwürdig abgetan werden. Aber es gibt eben auch viele Bürgerinnen und Bürger, die sehr wohl von der dargestellten Situation wider die allgemein in der örtlichen Öffentlichkeit vermutete Wahrnehmung Kenntnis nehmen und diese auch bestätigend durch gleichartige eigene Erfahrungen mit der Bank teilen können. Die Öffentlichkeit hat ein Grundrecht, auf Wahrheiten beruhende Meinungsäußerungen zu erfahren, sie dienen der Aufklärung und der Vermeidung einer Blendung aufgrund von ansonsten gerne Verschwiegenem. Leider überwiegt in der Öffentlichkeit der Glaube an ein allseits rechtlich nicht zu beanstandendes und damit auch in der Sache vertretbares Handeln der in der Öffentlichkeit allgemein anerkannten Persönlichkeiten (Eliten), wogegen der Normalbürger sich von der (auch örtlichen) Öffentlichkeit, zumeist auch mangels besseren Wissens, leider Unglaubwürdigkeit zurechnen lassen muss.
     Das angeblich bestehende „Zerwürfnis“ (Volksbank) kann auch nicht ansatzweise dem davon betroffenen früheren Kunden ursächlich zugerechnet werden. Seine betriebswirtschaftliche Qualifikation, sein bisheriger beruflicher Werdegang und seine Reputation lassen derartige Zweifel nicht zu, gegen die es sich nachhaltig zu wehren gilt, was auch durch aktuelle Stellungnahmen von durchaus in der Öffentlichkeit stehenden größeren Institutionen bestätigt werden kann. Bei berechtigtem Interesse können die Nachweise selbstverständlich persönlich vorgelegt werden.

Tätigkeitsnachweis vom 06.05.2019
„Herr Schüring engagierte sich weit über das zu erwartende Maß hinaus in der Arbeit mit den Teilnehmern. Er war jederzeit bereit, auch für Kollegen einzuspringen, und zeichnete sich nicht zuletzt durch sehr konstruktive Anregungen zur Planung des Unterrichts aus. [So] empfahlen wir Herrn Schüring (…) als Dozent. Für die sehr gute Zusammenarbeit bedanken wir uns ausdrücklich.“

Tätigkeitsnachweis einer weiteren Vertragspartnerin vom 24.05.2019:
„Herr Schüring hat sich als sehr zuverlässiger und kompetenter Dozent erwiesen, sodass wir ihn auch (...) weiter einsetzen werden. Durch seine stetige Bereitschaft, krankheits- oder urlaubsbedingte Ausfälle von Kollegen aufzufangen, trägt er erheblich zu einem verlässlichen Bild unserer Einrichtung (…) bei. Mit Herrn Schüring haben wir einen verlässlichen Dozenten gewonnen. Wir würden uns freuen, auch in Zukunft weiterhin konstruktiv miteinander arbeiten zu können, und bedanken uns (...) ausdrücklich für die bisherige gute Zusammenarbeit.“

Sie können diesen Leitartikel gerne teilen. Weiteres gern auf Anfrage.
 
Ihr Karl Schüring
 


 
Bücher nach Aufhebung der Buchpreisbindung
Restbestand erheblich günstiger 
– siehe Seite „Existenzschutzverlag" 
 

 



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