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Auf dieser Seite erscheinen aktuelle Ausgaben des "Existenzschutzbriefes", denen Sie weitere Informationen zu bestimmten Sachverhalten oder auch aktuellen Geschehnissen entnehmen können. Falls Sie zu jeder neuen Ausgabe eine Hinweis per E-Mail wünschen, teilen Sie mir bitte Ihre E-Mail-Adresse mit.
Teilen Sie bitte diese Existenzschutzbriefe,
damit die exemplarisch angesprochenen Zustände wahrhaft ernst genommen
und einer dringend erforderlichen Verbesserung im Interesse
aller Menschen in unserem Lande zugeführt werden.

18.07.2017 - Ausgabe 3/2017
 
"Overberg, Hallermann, alles Verbrecher"?
Sind Mafia-Methoden 
in Emsbüren gesellschaftsfähig?

Rechtsprechung gewährleistet Aufklärung durch kritische Meinungsäußerungen
Dazu der aktuelle "EXISTENZSCHUTZBRIEF" Nr. 3/2017:
Flyer03/2017.pdf

01.06.2017 - Ausgabe vom 01.06.2017; Anlass: Generalversammlung der Volksbank
Warum schweigt die Generalversammlung? Der in Emsbüren handelnde Vorstand der Volksbank Süd-Emsland eG missbraucht die Insolvenzordnung, täuscht das Insolvenzgericht und verursacht vorsätzlich einen Millionenschaden, selbst für die eigene Bank nach eigenem Bekunden rund 300.000 Euro. Der Bürgermeister teilt mit, er gehe davon aus, dass alles einvernehmlich so besprochen sei, er werde die "Alternativlösung" der Bank zur Bebauung des Grundstücks [in der unmittelbaren Nachbarschaft des Altenpflegeheims gelegen] in den Bebauungsplan aufnehmen - gesprochen hat er mit dem Grundstückseigentümer selbst bis dahin nicht. Die Bank wirbt "vermögende Kunden" als Investoren an. Diese begehren ebenso wie auch weitere Nutznießer, in der Immobilie ihre Mietwohnungen und eine Tagespflegeeinrichtung und Seniorenbegegnungsstätte ("Haus Ludgeri") einzurichten. Gab es für das Handeln der Bank tatsächlich einen vernünftigen Grund? Oder könnte man ein solches Unterfangen nicht auch als Rechtsmissbrauch und Korruption bezeichnen? Zu den Umständen und Folgen lesen Sie aus Anlass der vom Gericht zu erteilenden Restschuldbefreiung (zulasten der Drittgläubiger) und aus Anlass der Generalversammlung der Bank am 8. Juni 2017 im dazu erstellten Existenzschutzbrief. PDF-Datei: GVVoba05.pdf
 
02.01.2016 - Ausgabe 01/2007 - Thema: Allgemein
Wenig Hoffnung auf Wandel. Wird 2017 das Jahr der vertanen Chancen? "Weiter so" geht nicht - Umdenken ist nicht erkennbar. Demokratie und Rechtsstaat werden den Anforderungen in wesentlichen Teilen nicht gerecht. Meinungsmanagement der Politik und Medien bestimmen die Meinungen der Menschen. Menschen werden vom Rechtsstaat überrannt, Vieles wird bewusst im Verbogenen gehalten, für Unbeteiligte nicht wahrzunehmen. Diese und noch mehr Aspekte behandelt der erste Existenzschutzbrief des neuen Jahres. PDF-Datei: ESB 01/2017.pdf


Leitgedanke am 02.06.2017:
     Fragen Menschen nur noch, was jemand ist, nicht mehr, was jemand denkt oder tut? Kann jemand, der etwas ist, erwarten, dass ihm auch die Menschen zumindest in einem Schwarmverhalten folgen, die weder ausreichend informiert werden noch sein können? Ist narzisstisches Verhalten die Richtschnur, an die sich die Menschen orientieren? Sich orientieren, weil sie die den Narzissten fehlenden Eigenschaften und Fähigkeiten zur Selbsterkenntnis und Selbsteinschätzung als Fähigkeiten zur Durchsetzung auch zweifelhafter (populistischer) Ziele fehlinterpretieren?  Donald Trump macht es allen vor, er ist weltweit zum Hauptdarsteller eines solchen Führungsverhaltens geworden.
     Was er auf der Weltbühne zeigt, findet aber auf der kleinen Bühne in unserer Gesellschaft tagtäglich ebenso statt. Anerkannt werden Durchsetzungskraft und Machtstreben, gegen wen oder was auch immer - solange man selbst keinen Schaden leidet. Anerkennung finden die der Öffentlichkeit zugänglichen (oft nur vermeintlich) erfolgreichen Tätigkeiten und Ergebnisse, solange dürfen auch Untaten verschwiegen oder sogar aufgerechnet werden. Die Folgen sind zwar für immer mehr Menschen (wieder) erkennbar, Nichtwissen oder auch Schönfärberei ersetzen aber insbesondere im Schwarmverhalten eine Wahrnehmung unangenehmer Umstände und Wahrheiten. Täuschen sich die Menschen nicht (wieder) selbst? 
     Es geht uns eigentlich alle etwas an! Haben wir den Mut und die Courage, zu hinterfragen und aufzudecken, was so gern verschwiegen wird und sich im Verborgenen hält. Auch wenn es Menschen gibt, die schmerzhafte Offenheit und Meinungsäußerungen ignorieren oder sanktionieren möchten. Bleiben Sie der Vernunft und dem Glauben an die Kraft der Vernunft treu; es mag - ähnlich einer Impfung - für den Moment schmerzlich sein, sollte aber auf Dauer gegen Unvernunft durch Immunität weitgehend schützen.
Ihr Karl Schüring


 


Herausgeber: / V.i.S.d.P.: Karl Schüring, Lange Straße 17, 48488 Emsbüren, mail@kschuering.de
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