23.10.2017
Haus Ludgeri feiert 25-jähriges Jubiläum
Einer fehlt auf dem Bild der Feiernden:
Bernhard Hallermann, Vorstand der Volksbank
      Die Lingener Tagespost berichtet in ihrer Ausgabe vom 23.10.2017: „Die Tagespflegeeinrichtung Haus Ludgeri in Emsbüren hat ihr 25-jähriges Jubiläum mit 180 Gästen gefeiert. Seit 2015 führt der Förderverein gemeinsam mit der katholischen Kirchengemeinde St. Andreas und der St.-Bonifatius-Hospitalgesellschaft Lingen als gemeinnütziger GmbH das Geschäft der seit 2013 an der Lange Straße beheimateten Tagespflegeeinrichtung.“
      Der Vollständigkeit halber bleibt zu alledem zu erwähnen, dass der Zugriff auf das Grundstück Lange Straße 19, um darauf die jetzige Immobilie zu errichten, erst durch willkürliche Handlungen und Entscheidungen, letztlich durch einen unzulässigen, das Insolvenzgericht täuschenden Antrag auf Eröffnung eines Verbraucherinsolvenzverfahrens gegen den früheren Grundstückseigentümer möglich gemacht hat, und zwar veranlasst durch den Vorstand der Volksbank Süd-Emsland eG, Bernhard Hallermann. Ein völlig unnötiges Begehren der Beteiligten, dass einen vermeidbaren Schaden - nicht zuletzt für die Bank selbst - in großer sechsstelliger Höhe verursacht hat. Alles wohl mit zustimmender Tolerierung des Bürgermeistes Bernhard Overberg und wohl nicht ohne jedes Zutun der seinerzeit Beteiligten und jetzt so üppig Feiernden: Alexander Herbermann, Prof. Dr. Peter Maisel.
      Einen übergroßen Schatten wirft dieser Umstand auf das Haus Ludgeri, dem dennoch im Sinne der betreuten Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde meine guten Wünsche gelten.

Karl Schüring
 
25.09.2017
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Glückwunsch den Wahlberechtigten, weil die Wahl zu mehr Bewegung führen wird. Bei den Wählern wie insbesondere bei den Gewählten - hoffen wir es. Man mag den Wählern der AfD zugestehen oder auch anlasten wollen, sie haben diese Partei mehr aus Protest gewählt, dann aber wohl bewusst und vorsätzlich. Die Frage, ob man den vielen Wählern der großen Parteien, insbesondere die mit einem "C", eine ebenso bewusste Entscheidung zugestehen muss, sollte man demzufolge wohl auch stellen. Ob das Wählerverhalten nicht doch traditionell oder auch aufgrund von religiöser Orientierung geprägt ist. Insoweit mehr einem Schwarmverhalten gefolgt wird. Ohne tiefgründige Auseinandersetzung mit der eher unsozialen Situation, mit dem Verfall von Rechtsstaats und Demokratie.

"Wie wäre es zu hoffen, dass die Wahl am kommenden Sonntag zu einem Ergebnis führt, so dass es sinnvollerweise bereits in naher Zukunft zu einer erneuten Wahl kommen wird." So jedenfalls hatte ich bereits vor zehn Tagen an dieser Stelle geschrieben. Jetzt wird diese Option auch in den Medien diskutiert - dann aber wohl ohne eine für die aktuelle inhumane und unsoziale Situation, für die wirklichen Defizite unserer Sozialgemeinschaft verantwortlichen Bundeskanzlerin Angela Merkel.
 

Schreiben Sie mir weiterhin auch Ihre Meinung, wie auch immer sie ausfallen wird. Vielen Dank.

Ihr Karl Schüring


Herausgeber: / V.i.S.d.P.: Karl Schüring, Lange Straße 17, 48488 Emsbüren, mail@kschuering.de
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